Geschichte Crumbach

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Im Gründungsjahr 1928 waren Crumbach und Ochshausen noch selbständige Gemeinden, doch schon damals bestand eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Ortsteilen.

Das kommt dadurch zum Ausdruck, daß bei einer Vorbesprechung und ersten Versammlung zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Crumbach am 7.Juni 1928 neben dem damaligen Bürgermeister von Crumbach und späteren Ehrenmitglied der Wehr, Paul Althans und auch dem damaligen stellvertreten Ortsbrandmeister Karl Günther (Pflichtfeuerwehr), auch der Bezirksbrandmeister Althans aus Ochshausen anwesend war. In der Niederschrift über diesen ersten Gründungsversuch heißt es: "Vorgenannte Herren sprachen mit eifrigen Worten über die Ideale und Ziele einer Freiwilligen Feuerwehr ".

Die Gründungsversammlung

 

Es wurde dann eine neue Versammlung für den 14.Juni 1928 in das Lokal Mittelpunkt einberufen. An diesem Tage wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Crumbach gegründet. Sie bestand zunächst neben der Pflicht- Ortsfeuerwehr. An der Gründungsversammlung nahmen etwa 40 Männer teil. Das Protokollbuch berichtet über die Sitzung:"Der Vorsitz der Versammlung wurde auf allgemeinen Wunsch der anwesenden Herren von Herrn Bürgermeister Althans übernommen. Als erster Vorstand wurde Herr Heinrich Freudenstein einstimmig von der Versammlung gewählt." Ortsbrandmeister wurde Jakob Sippel, zweiter Vorsitzender wurde Karl Günther. Kassierer des neuen Vorstandes wurde Karl Grebe,Schriftführer Fritz Sturm, Jakob Joseph wurde zum "Zeugwart" bestellt. In der weiteren Versammlung am 19.Juli 1928 im Lokal Rasch geben sich die Mitglieder der neu gegründeten Wehr eine Satzung und erkennen durch eigenhändige Unterschrift die Dienstordnung an. Der Monatsbeitrag wurde auf 20 Pfennige festgesetzt. Auf Vorschlag von Ortsbrandmeister Jakob Sippel beschließt die Versammlung einstimmig, daß alle bis zum 1.9.1928 neu eingetrete Feuerwehrkameraden als Mitbegründer anzusehen sind.
Weitere wichtige Beschlüsse dieser Versammlung: " Ein vorzeitiges Wegtreten jedes einzelnen Mitglieds kann bis zu 20 Mark bestraft werden“.

 

Mancher Feuerwehrkamerad wird heute staunen, wenn er hört, daß unentschuldigtes Fehlen bei den Übungsstunden mit 3,- Mark bestraft wurde! Entschuldigungen mußten schriftlich und mit triftigen Gründen versehen eingereicht werden. Wäre das heute noch so, hätte die Kameradschaftskasse einen hohen Bestand! Bezeichnend für den Ernst zur Sache, der die Gründer auszeichenete, ist die Tatsache, daß die drastischen Strafen von allen 34 anwesenden Kameraden einstimmig beschlossen worden sind. Die Übungsstunden fanden an jedem Dienstag statt. Die erste Übung der freiwilligen Feuerwehr Crumbach wurde auf den 24. Juli 1928 angesetzt. Doch unsere Feuerwehrkameraden der Gründungszeit waren nicht nur streng; sie verstanden auch noch von Anfang an Feste zu feiern. Das erste Vergnügen, das die Mitglieder der Wehr feiern, findet am 8.September 1929 im Lokal "Mittelpunkt" statt.
Für die Wahl dieses Gasthauses gab der Einwand des Kameraden Heinrich Werner den Ausschlag: "Dort, wo das Kind geboren worden ist, soll es auch getauft werden." Stolz wird vermerkt, daß dieses erste Fest, einen glänzenden Verlauf gehabt hat und der Kasse einen guten Überschuß brachte.An dieser Stelle sollte einmal deutlich gemacht werden, daß die Männer, die 1928 die Freiwillige Feuerwehr Crumbach gegründet haben, von hohen Idealen und persönlicher Opferbereitschaft geleitet worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nämlich in Crumbach die Ortsfeuerwehr als Pflichtfeuerwehr. Nach dem Gesetz waren alle Männer in dem Alter zwischen 17 und 65 Jahren brandschutzpflichtig.
Es bestand allerdings die Möglichkeit des Freikaufes aus dieser Pflicht. Doch das konnte sich nicht jeder leisten und stellte eine soziale Ungerechtigkeit dar. Es ist vielleicht interessant zu erwähnen, daß heute noch nach dem Hess. Brandschutzgesetz diese Pflicht für jeden besteht.


Wenn also damals wie heute sich Männer in der Freiwilligen Feuerwehr zusammenfanden, so bedeutet das, daß die durch ihren freiwilligen persönlichen Einsatz ein nicht geringes Opfer für die Allgemeinheit und die Bequemlichkeit betrachten und heute noch bringen! Die wichtigsten Ereignisse der Folgezeit sollen nur noch schwerpunktmäßig genannt werden. Im Jahre 1929 konnten die Mitglieder der Wehr mit eigenen Uniformen ausgestattet werden. Das Geld dafür brachten sie persönlich durch eine Haussammlung auf, die 442,- RM erbrachte. Im Jahre 1932 zog die Feuerwehr aus dem alten Gerätehaus, das sich gegenüber der heutigen Gaststätte "Zur schönen Aussicht" befand in das neu erbaute Haus in der Teichhofstr. um, das auch einen Schlauchtrockenturm besaß. Ebenfalls im Jahr 1932 konnte die Freiwillige Feuerwehr von Crumbach mit der Wehr von Vollmarshausen zusammen den Kreisverbandstag in Crumbach feiern. Jede Wehr erhielt 60.38 RM von dem Überschuß, den das Fest erbrachte. Es war ein großer Tag für die Feuerwehr, als im Jahr 1934 die erste Motorspritze und die erste mechanische Leiter gekauft werden konnte. Die Kriegsjahre forderten von den Männern der Freiwilligen Feuerwehr Lohfelden große Opfer. In den Nachbargemeinden und in der Stadt Kassel waren sie oft tagelang im Einsatz. So waren die Männer beider Löschzüge unter anderen am 23. Oktober 1943 dabei als der große Brand in Kassel bekämpft werden mußte. In diesen Jahren findet man keine Zeit mehr für Versammlungen; die Letzte fand am 18. Dezember 1942 statt. Nach dem Krieg wurde ein neuer Anfang gemacht und die Wehr neu aufgebaut.

 

Am 12. Juli 1946 finden sich die übriggebliebenen Kameraden der Feuerwehr zur ersten Versammlung nach dem Kriege zusammen. Von nun an geht es wieder steil bergauf. Junge Männer meldeten sich zum Einsatz für die Allgemeinheit und bildeten bald mit den erfahrenen älteren Kameraden einen neuen Stamm. Im Jahre 1953 werden die beiden Wehren von Lohfelden - Crumbach und Lohfelden - Ochshausen zusammengefaßt und bilden seither die Löschzüge 1 und 2. Das geschah auf Betreiben des damaligen Kreisbrandinspektors Feuring in Verbindung mit Bürgermeister Wilhelm Richter. Am 13. und 14. Juni 1953 fand in Lohfelden der Kreisverbandstag der Freiwilligen Feuerwehr statt. Die Einweihung des neuen Gerätehauses war am 23.Juni 1957. Es ist die heutige Heimstatt beider Löschzüge von Lohfelden. Die Einweihung des neuen Gerätehauses in Verbindung mit der gleichzeitigen Übergabe des neuen Löschfahrzuges vom Typ LF8 am 23.7.1957, war ein neuer Schritt zu einem schnelleren Einsatz bei evtl. aufkommenden Gefahren im Zusammenhang mit der Brandbekämpfung.

40 Jahre

 

Erwähnenswert ist noch der Großbrand auf dem Hof von Heusinger im Jahr 1960. Er war die Bewährungsprobe für beide Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Lohfelden.Immer wieder gab es in der Geschichte der "Crumbacher Wehr" Männer, die sich besonders für den Brandschutz in Lohfelden verdient gemacht haben. Einer dieser Männer ist sicherlich Jacob Sippel, der die Wehr von 1919 bis 1933 und von 1945 bis 1955 führte. Jacob Sippel hat die Wehr nach dem 2. Weltkrieg mit all seinen Kräften wieder aufgebaut und übergab sein Amt 1955 an seien Sohn Karl Sippel, welcher dieses bis 1955 ausübte. Bis 1970 war nun Jacob Sturm  Brandmeister des  Löschzuges Crumbach, als er zum Ortsbrandmeister aller 3 Wehren von Lohfelden gewählt wurde und sein Amt als Wehrfüher an Klaus Buchwald abgab, der dann 1973 von Wolfgang Hartmann abgelöst wurde.

in den folgenden Jahren wurde die Wehr Crumbach immer moderner. Ab dem Jahr 1973 wurde die Alarmierung der Feuerwehr Lohfelden  bei der Berufsfeuerwehr Kassel aufgeschaltet und wird seit dem von dort aus vorgenommen. War es in den folgenden Jahren noch die  Sirene, die als Alarmierungsmittel benutzt wurde, so ist ab den 90-ziger Jahren die stille Alarmierung über Funkalarmempfänger eingeführt worden.

Weiterhin wurden in dieser Zeit die Fahrzeuge mit einer Funkausrüstung ausgestattet und eine Erweiterung des Fahrzeugparks durchgeführt. Mit  Übergabe eines neuen Tanklöschfahrzeuges  TLF 16 im Jahre 1974 und einer Beschaffung einer neuen Tragkraftspritze TS 8/8 im selbigen Jahr konnte der Fortschritt weiter voran getrieben werden. Ebenfalls im Jahr 1974 konnte der Wehr dann das gesamte Gerätehaus zur Verfügung gestellt werden, was im Hinblick auf die Platzverhältnisse eine große Erleiterung war. Im Jahre 1988 feierten wir unser 60-jähriges  Bestehen zusammen mit dem Löschzug Ochshausen gleichzeitig wurde der 25 Kreisfeuerwehrverbandstag durchgeführt.

Zu erwähnen wäre noch, dass erstmalig zwei goldene Wettkampfabzeichen von den Kammeraden Klaus Sturm und Rolf Golinski bestanden wurden, und die Übergabe durch den Kreisbrandmeister Justus Icke vorgenommen wurde.

Nachdem unser Ortsbrandmeister Horst Pischke aus gesundheitlichen Gründen sein Amt, das er im Jahre 1974 angetreten hatte, nicht mehr ausführen konnte, wurde unser stellvertretender Wehrfüher Holger Bierwirt 1989 zum Ortsbrandmeister gewählt. Im laufe seiner Amtszeit wurde der Fuhrpark unsres Löschzuges erneuert. 1991 wurde der ELW1, 1993 ein LF 8/6 mit Zusatzbeladung Gefahrgut und 1995 ein TLF 16/25 angeschafft.

Zwischenzeitlich gab es einen Führungswechsel in Crumbach. Wolfgang Hartmann, der sein Amt seit 1973 inne hatte, wurde 1991 von Klaus Sturm abgelöst, der die Wehr bis zum Jahr 2001 führt und anlässlich der Übernahme des Amtes als Gemeindebrandinspektor sein Amt an den bisherigen Stellvertreter Claus Stuhlmann übergab. Gleichzeitig übernahm Uwe Langenhagen den Vereinsvorsitz.

Die letzten Jahre vorm Jahrtausendwechsel waren von umfangreichen Umbaumaßnahmen am Gerätehaus Crumbach geprägt. War es 1957 noch eines der modernsten Gerätehäuser im Landkreis so kann es zu diesem Zeitpunkt die gestellten Anforderungen nicht mehr erfüllen. Mit einem Anbau der durch die Kammeraden mit über 4000 Arbeitsstunden umgesetzt wurde, konnten die  notwendigsten Platzprobleme gelöst werden. Es entstanden separate Umkleideräume für Männer und Frauen ebenso neue Toiletten und Duschkabinen. Mann brauchte sich nicht mehr beim laufenden Motoren hinter den Einsatzfahrzeugen umzuziehen.

 

1999
Es wurde die elektronische Datenverarbeitung eingeführt.

2000
Allgemeiner Personalmangel stellt sich langsam ein; Wehrführer Klaus Sturm, Ortsbrandmeister Wolfgang Ullmann; Verein verlebt eine schöne Woche auf Sylt; Erstmalig wurde die Vereinsgeschichte ins Internet gestellt;

2001
Klaus Sturm und Michael Kahl übernehmen die Posten des Gemeindebrandinspektors und sein Stellvertreter. Das hatte eine Restrukturierung zur Folge; Claus Stuhlmann wird Wehrführer und Stellvertreter wurde Georg Eberwein;
Zu dieser Zeit schlachtete der Verein Crumbach ein eigenes Schwein bei dem Feuerwehrkameraden Wolfgang Hartmannn, um bei Übungen und kleinen Festen immer unabhängig zu sein.
Im Oktober fand eine Wochenendfreizeit der aktiven Mitglieder des Löschzuges Crumbach mit ihren Frauen und Kindern im Hotelpark Hohenroda statt.

2002
Erstmalig wurden über 100 Einsätze abgearbeitet; Die Vereinsfahrt führte uns nach Berchtesgaden;

2003
Weniger Einsätze, mehr Ausbildung; Dadurch eine Steigerung des feuerwehrtechnischen Wissens;
Die JF hat mit der aktiven Wehr zum ersten Mal eine gemeinsame Fahrradtour nach Marburg an der Lahn durchgeführt; Besonders erwähnenswert war, dass unser Kamerad Rolf Golinski versuchte, mit dem MTW in eine Tiefgarage zu fahren. Leider vergaß er die zwei Blaulichter auf dem Dach. Die waren dann wie abgeschnitten.
Günter Mengel und Hans-Jürgen Fiegand werden für besondere Verdienste in der Jugendfeuerwehr vom Land Hessen mit der Ehrennadel der Deutschen JFW in Silber geehrt.

2004
In 2004 musste der neugewählte stellvertretende Wehrführer Günter Mengel gleich die Jahreshauptversammlung leiten. Er berichtete von Gefahrguteinätzen, Türöffnungen, einem Laubenbrand, Hochwassereinsätzen und einem spektakulären Einsatz. Ein Mann hatte sich mit Benzin übergossen und wollte sich im Rathaus anstecken.
Neu Techniken kamen zum Zug z.B. Anschaffung einer Wärmebildkamera.

2005
Neuwahlen der Wehrführung: Wehrführer Günter Mengel, Stellvertreter Hans Jürgen Fiegand;
Erstmalig wurde intern ein Motorkettensägenlehrgang durchgeführt;
Mit Unterstützung des gemeindlichen Bauhofes und einiger Gärtner sowie des Löschzuges Crumbach wurde ein riesiges Osterfeuer entfacht;
Günter Mengel besucht als erster den Lehrgang „Führen im GABC-Einsatz“.

2006
Ein ereignisreiches Einsatzjahr. Mehrere Zimmerbrände, auch durch einen Blitzeinschlag, ein Orgelbrand während einer Hochzeit in der Kirche von Crumbach und der Brand der Gärtnerei Friese in der Silvesternacht sowie ein überörtlicher Brandeinsatz in Fuldabrück, wobei ein Mensch sein Leben lassen musste, ließen den Kameraden kaum Ruhe pausen.

2007
Einsatztechnisch ist eine sechs Kilometer lange Ölspur zu erwähnen, sowie ein Wohnungsbrand, in dem zwei Personen bereits bei Ankunft der Feuerwehr tot waren.
Unser Feuerwehrgerätehaus in Crumbach hatte Geburtstag – 50 Jahre wurde es alt.

2008
Neuwahlen der Wehrführung. Günter Mengel und Hans-Jürgen Fiegand wurden in ihren Ämtern für die nächsten fünf Jahre bestätigt.
Brand einer Jagdhütte und einer Schreinerei. Das Schützenhaus ist durch Starkregen von einer Schlammlawine regelrecht überrollt worden.

2009
Der Löschzug Crumbach musste Anfang des Jahres 2009 die Fahrzeughalle im Feuerwehrhaus Crumbach räumen. Die Firma EHS hatte Platzprobleme und wollte schnellstens in unser immer heiß geliebtes Feuerwehrhaus einziehen. Als Übergang, bis in Zukunft ein gemeinsames Feuerwehrhaus gebaut werden sollte, musste der Umzug in das leerstehende Feuerwehrhaus Ochshausen erfolgen.

2010
Der Verein musste Anfang des Jahres 2009 ebenfalls das Feuerwehrhaus Crumbach räumen. Die Firma EHS hatte gebeten, das komplette Haus zu übernehmen. Als Dankeschön wurde ein Abschiedsfest von der Firma veranstaltet.
Mehrere Unwettereinsätze, vollgelaufene Keller, abgedeckte Dächer – so fing das Jahr an. Wasserprobleme hatte die Feuerwehr bei einem Brand eines Harvesters im Wald. Mit Tanklöschfahrzeugen wurde das Wasser herangeholt. Im Wald musste noch zusätzlich eine lange Wegstrecke aufgebaut werden um den Brand zu löschen.

2011
Spektakulärster Einsatz: Eine „Ölspur“, verursacht durch einen fliegenden PKW, der zum Schluss in einer Garagenwand steckte.

2012
Der Neubau des neuen Feuerwehrhauses ging langsam in die Offensive. Die Erdarbeiten beginnen. Als Aufsicht für die Bauarbeiten wird der ehemalige Ortsbrandmeister Wolfgang Ullmann eingesetzt, der durch seinen Beruf für diese Aufgabe wie geschaffen war.
19.06.12 Grundsteinlegung und am 10.10.12 Richtfest neues Feuerwehrhaus.

2013
Einsätze: Neben den alltäglichen Einsätzen, gab es im Juni einen Katastrophenschutzeinsatz. Der führte uns nach Dresden. Hochwasser an der Elbe. Fünf Tage waren wir dort. Die Helfer wurden im Nachhinein mit dem Sächsischen Fluthelfer-Orden 2013 geehrt.
In der Hauptstraße brannte ein Wohn- und Geschäftshaus. Außer der Feuerwehr Lohfelden waren drei weitere Wehren vor Ort.
70 Einsätze kamen zusammen.
Ende des Jahres ziehen alle Aktiven, Vereinsmitglieder, die Jugendfeuerwehr, die Senioren und der Musikzug in das neue Feuerwehrhaus.
Die Feuerwehr bekommt ein neues MTF, ein Sprinter von Mercedes.

2014
Das fahrbare Büro wird angeschafft – der ELW1, ein VW Crafter.
Michael Kahl wird neuer GBI und sein Stellvertreter wird Florian Knothe. Ab der Jahreshauptversammlung gibt es keine Wehrführer mehr in Lohfelden. Sie wurden aus dem Ehrenamt entlassen. Die Aufgaben wurden auf die Zugführer verteilt.

2015
Gründung der Kinderfeuerwehr; Anschaffung einer DLA(K) 18/12;
Eine 3 Tagesfahrt nach Berlin und einer Weihnachtsfahrt nach Marburg. Im Anschluss daran musste sich jeder sein Essen an einem großen heißen Tisch selbst zubereiten.